Klassenfahrt der Klasse 10 nach Italien

Bella Italia!

Auf dem Bild sieht man die Klasse 10 in Venedig.
Die ganze Klasse in Venedig

Tag eins (Sonntag):
Am Sonntag, dem ersten Tag der Klassenfahrt, sind wir gegen 8 Uhr losgefahren. Alle waren sehr aufgeregt, als es losging. Die erste Etappe unserer Klassenfahrt betrug etwa 6 Stunden nach Garmisch-Partenkirchen. Als wir endlich angekommen sind, haben wir erstmal unsere Betten bezogen und sind dann zu einer Wanderung am Eibsee aufgebrochen. Ein Schüler der 10. Klasse hat sich daraufhin entschlossen, in den Eibsee zu springen und das kalte Wasser zu genießen. Am Abend sind wir noch in ein Restaurant gegangen, um das bayrische Essen zu genießen.

Tag zwei (Montag):
Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt sind wir früh aufgestanden und haben das erste gemeinsame Frühstück genossen. Kurz darauf haben wir eine vierstündige Autofahrt auf uns genommen, um zum Gardasee (Italien) zu gelangen. Als wir schließlich angekommen sind, mussten wir leider lange warten, da an der Rezeption ein Fehler unterlaufen ist und wir auf unser Mobile Home warten mussten. Als schließlich alle Probleme behoben waren, sind wir auf unser Zimmer gegangen. Später am Tag sind einige einkaufen gegangen für die Verpflegung, manche sind schwimmen gegangen und manche wiederum haben den Campingplatz erkundet. Am Abend haben wir noch einen schönen Spaziergang unternommen nach Peschiera del Garda. Nach diesem schönen erlebnisvollen Tag sind wir alle entspannt ins Bett gegangen.

Tag drei (Dienstag):
Als wir am dritten Tag endlich richtig angekommen sind, sind wir am Morgen direkt ins GardaLand gefahren, um die tollen Achterbahnen zu genießen. Alle haben sich danach noch getraut, auf die wilde Wasserbahn zu gehen und mit einem UFO die Sicht über den Gardasee zu haben. Als wir danach genug vom GardaLand hatten, sind wir ins Sealife gegangen, um die gigantischen Fische und Rochen zu sehen. Am Nachmittag sind wir dann zum Campingplatz gefahren. Gegen Abend haben wir Pizza bestellt und gemeinsam Wahrheit oder Pflicht gespielt. Nach einem weiteren ereignisreichen Tag sich wir alle müde ins Bett gefallen.

Tag vier (Mittwoch):
Am vierten Tag sind wir nach Venedig gefahren und haben uns Sehenswürdigkeiten angeguckt:  den Markusplatz, die Rialtobrücke und die Seufzerbrücke. Daraufhin sind wir in kleinen Gruppen durch Venedig spaziert und haben Souvenirs und Klamotten gekauft. Nach dem Einkaufen sind wir noch durch die Straßen gelaufen und einem 10.Klässler wurde von einer Taube auf den Arm, den Hut und das T-Shirt gesch******. Als wir wieder am Campingplatz angekommen sind, haben die Jungs Fußball gespielt und einer hat sich nach einem Zweikampf eine Verletzung zugezogen und ist kurz darauf ins Krankenhaus gefahren. Zum Glück war es nichts Schlimmes und er durfte sofort wieder mit zum Campingplatz.

Tag fünf (Donnerstag):
Gegen 11 Uhr sind wir losgefahren nach Verona. Herr Will und ein Mitschüler haben eine Route durch Verona sorgfältig geplant und erarbeitet, damit alles schön und ruhig verläuft. Als wir angekommen sind, sind wir um eine Arena herumgelaufen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die tolle Stadt sind wir zu einem Garten gegangen der „Giardino Giusti“ hieß. Dieser Garten hatte wundervolle Bäume und Sträucher, sowie eine tolle Sicht über Verona. Wir haben daraus alle gelernt, was für eine tolle Kultur Verona hat. Am Nachmittag sind wir noch Eis essen gegangen und haben nebenbei den Balkon von „Casa di Giulietta“ angeguckt. Dann durften wir auch noch in kleinen Gruppen durch Verona gehen und Souvenirs und andere Dinge kaufen. Am Abend sind wir noch an den Gardasee gegangen und manche haben sich ins eiskalte Wasser getraut, aber andere wiederum haben ein Buch gelesen und die Aussicht über den Gardasee genossen. Nach einer Weile haben wir dann alle zusammen den Sonnenuntergang beobachtet. Am späten Abend haben wir noch Wraps zubereitet und unsere Sachen gepackt für die Abfahrt.

Tag sechs (Freitag):
Am frühen Morgen mussten wir in aller Hektik das Haus aufräumen, obwohl wir alle noch so verschlafen waren, da wir gestern alle um 2 Uhr ins Bett gegangen sind. Als dann noch der Hauswart kam, um die Häuser zu kontrollieren, sind wir noch rechtzeitig fertig geworden. Nun wartete eine 10-stündige Fahrt auf uns, die außerdem 870 km beträgt. Wir haben während der Fahrt sehr viel gelacht und Musik gehört. Als wir nur noch 2 Stunden fahren mussten, haben wir am Abend noch kurz Rast beim Asiaten gemacht und uns am Buffet bedient. Als wir dann endlich in Neuwied ankamen, haben uns unsere Eltern bereits erwartet und mit Freude empfangen. 
Allgemein war es eine sehr, sehr schöne Klassenfahrt mit gutem Wetter und viel Sonne. Wir haben auch die italienische Kultur und die Landschaft, sowohl die Sprache, als auch die Menschen kennengelernt.

Bericht von: Johan Friederich, Klasse 10